Im August 2026 nahm ether.fi, der größte Anbieter von Liquid Restaking, sein Hauptprodukt weETH aus dem Restaking. Weniger als ein Prozent sei noch restaked, die übrigen Anbindungen an EigenLayer sollen bis Ende des Jahres verschwinden. Firmenchef Mike Silagadze sagte CoinDesk dazu, im Restaking habe es keine nennenswerten Renditechancen gegeben, und die Staker hätten ein Risiko gesehen.
Das ist bemerkenswert, denn Restaking war das große Versprechen von 2024: dasselbe ETH zweimal arbeiten lassen und dafür zweimal bezahlt werden. Im August 2025 lagen 22 Milliarden Dollar bei EigenLayer. Andreessen Horowitz steckte insgesamt 170 Millionen Dollar hinein, zuletzt 70 Millionen direkt in den Token EIGEN. Google nannte EigenCloud im September 2025 als Partner für Zahlungen von KI-Agenten. Endete die Geschichte hier, wäre der Ruf verdient.
Wer heute ein Restaking-Produkt wählt oder EIGEN hält, sollte aber eine andere Frage stellen: Woher kam die Rendite?
Was EigenLayer macht: Dasselbe ETH sichert einen zweiten Dienst
Wer ETH staket, sichert Ethereum und bekommt dafür Zinsen. Bei Fehlverhalten droht Slashing: Ein Teil des Einsatzes wird eingezogen. EigenLayer, seit April 2024 live, hängt an diesen Einsatz eine zweite Aufgabe. Dasselbe ETH sichert zusätzlich andere Dienste ab, die bei EigenLayer AVS heißen, Actively Validated Services. Betreiber, sogenannte Operatoren, erledigen die Arbeit; die Staker stellen ihr ETH dahinter.
Der bekannteste Dienst ist EigenDA von Eigen Labs selbst. Er speichert Daten für Rollups, laut L2BEAT unter anderem für Ronin, Celo und MegaETH. Für die zweite Aufgabe bekommt der Restaker eine zweite Belohnung, und er haftet auch für Fehler bei diesem Dienst.
Restaking verkauft dieselbe Sicherheit ein zweites Mal.
Das Besondere: Ein Token für Streitfälle, die kein Code entscheidet
Manche Fehler lassen sich nicht automatisch beweisen, etwa ob ein Orakel einen falschen Preis gemeldet hat. Für diese Fälle beschreibt das Whitepaper vom 29. April 2024 den Token EIGEN als „intersubjektiven Work-Token“. Gibt es Streit, soll eine Abspaltung des Tokens die Staker entwerten, die falsch gehandelt haben, und die ehrlichen Halter behalten den Wert.
Dazu gibt es zwei Token. EIGEN ist handelbar, bEIGEN ist die Fassung, die für diese Aufgabe gestakt wird. Eine solche Abspaltung wurde bis heute nie ausgeführt.
Der Token sollte urteilen, wo Code nicht reicht. Bisher musste er nie urteilen.
Wer nutzt EigenLayer also, und wofür wird gezahlt?
Wer es nutzt: viel Kapital, wenige zahlende Kunden
So viel Kapital lag laut DefiLlama bei EigenLayer:
| Datum | Eingezahlter Wert |
|---|---|
| 1. Juni 2024 | 19,1 Mrd. $ |
| 14. August 2025 (Hoch) | 22,1 Mrd. $ |
| 1. April 2026 | 8,9 Mrd. $ |
| 1. Juli 2026 | 4,3 Mrd. $ |
| 4. Oktober 2026 | 7,0 Mrd. $ |
Ein großer Teil kam über Liquid-Restaking-Anbieter, die das Restaking für ihre Kunden übernehmen und dafür einen handelbaren Token ausgeben. Renzo hielt im Mai 2024 auf dem Höhepunkt 4,05 Milliarden Dollar, heute 0,13 Milliarden.
Die Kunden der Dienste sind schwerer zu finden. Für eine Woche im September 2026 zählte DefiLlama, zitiert von CoinInsider, im ganzen Restaking-Sektor 99.977 Dollar Gebühren bei 10 Milliarden Dollar gesichertem Kapital. Liquid Staking, also gewöhnliches Staking über einen Anbieter, brachte im selben Zeitraum 27,35 Millionen Dollar bei 51,9 Milliarden.
Je gesichertem Dollar zahlten die Kunden beim gewöhnlichen Staking rund 53-mal so viel Gebühr wie beim Restaking.
Wenn die Kunden so wenig zahlten, woher kam dann die Rendite?
Wer die Rendite bezahlt hat
Jede Belohnung, die über EigenLayer an Restaker geht, muss in einem Vertrag auf Ethereum eingereicht werden, dem RewardsCoordinator. Dort steht, wer zahlt, in welchem Token und wie viel. Ausgewertet sind alle 364 Einreichungen von August 2024 bis Anfang Oktober 2026, bewertet zum Kurs am Tag der Einreichung:
| Wer zahlt | Menge | Wert |
|---|---|---|
| EIGEN-Programm der Foundation | 131,5 Mio. EIGEN | 204,3 Mio. $ |
| EIGEN über das Konto von EigenDA, seit März 2026 | 19,4 Mio. EIGEN | 3,9 Mio. $ |
| Dienste in eigenen oder fremden Token (WETH, RED, AUSD, USDC u. a.) | 0,78 Mio. $ |
99,6 Prozent der Belohnungen waren neu ausgegebene EIGEN. Der größte Posten, den ein Dienst selbst bezahlt hat, sind 160 ETH von EigenDA, rund 474.000 Dollar.
Auf das Jahr gerechnet: 2025 gingen EIGEN im Wert von 102,7 Millionen Dollar an Restaker, bei durchschnittlich 13,5 Milliarden Dollar Einsatz. Das ist ein Aufschlag von rund 0,8 Prozent im Jahr auf das gewöhnliche Staking. Was die Dienste selbst zahlten, lag in zwei Jahren bei rund 0,003 Prozent im Jahr. DefiLlama führt für EigenLayer null Einnahmen.
Ein Teil der Bezahlung lief außerhalb des Vertrags. Manche Dienste verteilten ihre eigenen Token an Restaker, als einer der ersten AltLayer im Januar 2024, aus einem Airdrop von 300 Millionen ALT. Auch das waren neu geschaffene Token, keine Kundengebühren.
Die Restaking-Rendite war keine Gebühr. Sie war Neuausgabe, und wer sie als Einkommen rechnet, wird von den EIGEN-Haltern bezahlt.
Was passiert, wenn diese Ausgabe sinkt?
Als die Ausgabe sank, ging das Kapital
Am 18. Dezember 2025 legte die Eigen Foundation mit ELIP-12 fest, dass Emissionen nur noch an Dienste gehen, die selbst Gebühren zahlen. Die letzte Einreichung des allgemeinen Belohnungsprogramms stammt vom März 2026. Danach brach die Auszahlung ein:
| Monat | An Restaker ausgezahlte Belohnung |
|---|---|
| Dezember 2024 | 25,5 Mio. $ |
| Juni 2025 | 5,9 Mio. $ |
| Dezember 2025 | 4,2 Mio. $ |
| März 2026 | 1,9 Mio. $ |
| September 2026 | 0,19 Mio. $ |
Mit der Belohnung gingen die Restaker. 2024 holten 45.537 Adressen Belohnungen ab, 2025 waren es 28.528, 2026 bisher 5.872. Der eingezahlte Wert fiel von April bis Juli 2026 von 8,9 auf 4,3 Milliarden Dollar, und im August stieg ether.fi aus.
Das Kapital kam wegen der Belohnung und ging mit ihr.
Der naheliegende Einwand
„Die Rendite ist Bezahlung für Risiko. Wer restaked, kann doppelt geslasht werden, und dafür gibt es den Aufschlag.“
Das wäre ein guter Grund für Neuausgabe als Lohn. Nur war das Risiko kaum eingeschaltet. Slashing ist bei EigenLayer erst seit dem 17. April 2025 möglich, und nur für Einsatz, den ein Operator ausdrücklich einem Dienst zuweist. Anfang Oktober 2026 hatten 24 Operatoren bei 9 Diensten überhaupt Einsatz zugewiesen, höchstens rund 1.950 ETH-Einheiten. Bei EigenLayer lagen zur selben Zeit rund 2,78 Millionen ETH-Einheiten, das sind 0,07 Prozent. Natives ETH, das größte Stück, war in keiner Zuweisung. EigenDA hat laut L2BEAT keine Slashing-Bedingung.
Seit dem Start gab es 15 Slashings, alle gegen drei kleine Operatoren.
Bezahlt wurde für ein Risiko, das fast niemand eingeschaltet hatte.
Wer hat die Rechnung also getragen?
Tokenomics: Die Halter tragen die Verwässerung
EIGEN startete mit 1,674 Milliarden Token. Am 4. Oktober 2026 waren es 1,849 Milliarden, 10,5 Prozent mehr, in den letzten zwölf Monaten 5,6 Prozent. Die Ausgabe hat sich verlangsamt: Im vierten Quartal 2025 kamen 29,6 Millionen EIGEN dazu, im dritten Quartal 2026 noch 12,5 Millionen.
Dazu kommen die Anteile von Investoren (29,5 Prozent) und frühen Mitarbeitern (25,5 Prozent). Sie werden seit dem 1. Oktober 2025 mit 36,8 Millionen EIGEN im Monat frei, bis etwa Herbst 2027. Ausstehend sind rechnerisch noch rund 442 Millionen EIGEN, 46 Prozent des heutigen Umlaufs von 969 Millionen. Die nächste Tranche kommt am 1. November 2026, beim heutigen Kurs rund 9,6 Millionen Dollar.
Auf der anderen Seite steht ein Plan. ELIP-12 sieht vor, alle Gebühren von EigenCloud in einen Rückkaufvertrag für EIGEN zu leiten. Einen solchen Vertrag oder einen Rückkauf gab es bis zum 4. Oktober on-chain nicht zu finden.
EIGEN hat zwei Quellen für neues Angebot und bisher keine Einnahme, die ihm zufließt.
Wie hat der Kurs darauf reagiert?
Der Kurs gegen Bitcoin
Tagesschlüsse auf Binance vom ersten Handelstag, dem 1. Oktober 2024, bis zum 3. Oktober 2026:
| EIGEN | BTC | |
|---|---|---|
| Aus 1 $ wurden | 0,065 $ | 1,39 $ |
| Plus-Monate | 10 von 24 | 13 von 24 |
| Median eines Monats | −6,7 % | +2,2 % |
| Monate, in denen BTC fiel | 11 | |
| … davon EIGEN besser | 4 | |
| … davon EIGEN selbst im Minus | 9 | |
| Größter Rückgang vom Hoch | −97,3 % | −53,0 % |
| Jahr | EIGEN | BTC |
|---|---|---|
| 2024 (ab 1. Oktober) | −12,3 % | +53,9 % |
| 2025 | −90,1 % | −6,3 % |
| 2026 (bis 3. Oktober) | −25,4 % | −3,3 % |
Das Hoch lag am 16. Dezember 2024 bei 5,50 Dollar, im Monat mit der höchsten Auszahlung an Restaker. Am 3. Oktober 2026 stand EIGEN bei 0,26 Dollar. In den letzten 90 Tagen stieg EIGEN um 8,8 Prozent, Bitcoin um 33,2 Prozent.
Die Rendite wurde in einer Währung bezahlt, die 2025 neun Zehntel ihres Werts verlor.
Lag das am schwachen Markt?
Nicht der Markt hat das Kapital vertrieben
Ein Teil des Rückgangs ist der ETH-Kurs. Von April bis Juli 2026 fiel ETH um ein Viertel, und mit ihm der Dollarwert jedes Staking-Bestands. Rechnet man in ETH statt in Dollar, trennt sich das Bild:
| Bestand in ETH | 17. Dez. 2024 | 1. April 2026 | 3. Okt. 2026 |
|---|---|---|---|
| Lido, gewöhnliches Staking | 9,74 Mio. | 9,24 Mio. | 9,87 Mio. |
| EigenLayer | 4,56 Mio. | 4,25 Mio. | 2,62 Mio. |
| Symbiotic, Restaking | 0,66 Mio. | 0,20 Mio. | 0,18 Mio. |
| Karak, Restaking | 0,26 Mio. | 0,01 Mio. |
Bei Lido liegt heute mehr ETH als im April. Bei EigenLayer sind es 38 Prozent weniger. Karak, heute OpenGDP, führt DefiLlama inzwischen ohne aktuellen Bestand. Das ETH hat das Staking nicht verlassen, nur das Restaking, und zwar bei allen Anbietern.
Beim Kurs ist es ähnlich. 2025 verlor EIGEN 90,1 Prozent, ETH 11,0 Prozent. In den letzten 90 Tagen lag EIGEN gegenüber Bitcoin 18,3 Prozent zurück, der mittlere Altcoin in der Arena 17,2 Prozent. Das letzte Quartal sieht aus wie der Markt, die zwei Jahre davor nicht.
Der schwache Markt erklärt die letzten drei Monate. Die zwei Jahre davor erklärt er nicht.
Ist die Technik also überflüssig?
Gebraucht wird die Technik, bezahlt kaum
Bei EigenDA lässt sich das messen. In den zwölf Monaten bis zum 5. Oktober 2026 legten elf Chains dort 2,56 Terabyte Daten ab, darunter MegaETH, Mantle und Celo. Das ist fast doppelt so viel, wie alle Rollups zusammen in Ethereums eigenen Datenblöcken ablegten, den Blobs. Bezahlt haben sie dafür laut growthepie 93.904 Dollar, knapp vier Cent je Megabyte.
Das liegt nicht an EigenDA allein. Ethereums Blobs brachten im selben Jahr 102.171 Dollar ein, Celestia 27.745 Dollar. Der ganze Markt für Datenverfügbarkeit setzte in zwölf Monaten rund 224.000 Dollar um. Der Grund ist das Angebot: Ethereum hat das Ziel für Blobs je Block in acht Monaten von 3 auf 14 erhöht, mit Pectra im Mai 2025 und zwei Anpassungen nach Fusaka im Dezember 2025 und Januar 2026. Wächst das Angebot so schnell, fällt der Preis gegen null.
Dazu die Gegenrechnung. 2025 gingen EIGEN im Wert von 102,7 Millionen Dollar an Restaker. EigenDA nahm in zwölf Monaten 0,09 Millionen ein, rund ein Tausendstel davon. Damit Gebühren die Neuausgabe ersetzen, müssten sie bei diesen Preisen um mehr als das Tausendfache wachsen. Der andere Weg hat schon begonnen: Die Rendite fällt auf das, was Kunden zahlen.
Für EigenCompute und EigenAI, die neuen Produkte unter dem Namen EigenCloud, ließ sich bis zum 5. Oktober keine Umsatzzahl finden.
Die Technik wird genutzt. Bezahlt wird sie zu Preisen, die keine Rendite tragen.
Wohin führt das?
Wohin die Reise geht, entscheiden Gebühren
Zwei Wege sind offen. Im ersten finden EigenCompute oder EigenAI Kunden, die für überprüfbare Rechenleistung deutlich mehr zahlen als Rollups für Datenspeicher. Dann fließen Gebühren in den Rückkaufvertrag aus ELIP-12, und Restaker werden von Kunden bezahlt statt von EIGEN-Haltern.
Im zweiten bleibt Datenverfügbarkeit ein Massengut, und die KI-Produkte bringen wenig ein. Dann stehen bis Herbst 2027 rund 442 Millionen neue EIGEN keiner Einnahme gegenüber, und am Muster der letzten zwei Jahre ändert sich nichts.
Welcher Weg es wird, zeigt sich nicht an Partnerschaften, sondern an Gebühren in ETH oder Stablecoins, die Kunden tatsächlich zahlen.
Ein Bedarf, für den kaum jemand zahlt, trägt keinen Token.
Ankündigungen gegen Nachweis
| Behauptung | Wer, wann | Was die Daten sagen | Urteil |
|---|---|---|---|
| Slashing ist live | Eigen Labs, 17.04.2025 | Verträge aktiv, 15 Slashings on-chain | verifiziert |
| 15–18 Mrd. $ restaked ETH sind jetzt echtem Verlust ausgesetzt | BlockEden-Blog, 18.04.2026 | Slashing ist freiwillig; zugewiesen sind höchstens ~1.950 ETH-Einheiten | widerlegt |
| 190+ Dienste, 80.000+ Staker | Eigen Labs, April 2025 | 20 Dienste mit Operator-Sets, 9 mit zugewiesenem Einsatz; 5.872 Adressen holten 2026 Belohnungen ab | teilweise |
| EigenDA ist durch Restaking abgesichert | Eigen Labs, seit 2024 | läuft, aber ohne Slashing-Bedingung (L2BEAT) | teilweise |
| Google-Partnerschaft für Agentenzahlungen (AP2) | Eigen Labs / Google, September 2025 | Partnerschaft belegt, keine Nutzungs- oder Umsatzzahl | Partnerschaft verifiziert, Nutzen nicht verifizierbar |
| Restaker verdienen über Dienste 1–2 % extra | Ratgeberseiten 2026 | Dienste zahlten rund 0,003 % im Jahr | widerlegt |
| Gebühren fließen in EIGEN-Rückkäufe | Eigen Foundation, ELIP-12, 18.12.2025 | kein Rückkaufvertrag, keine Rückkauf-Transaktion gefunden | nicht verifizierbar |
Das Muster: Was sich on-chain zählen lässt, ist kleiner als die Ankündigung. Was größer klingt, lässt sich bisher nicht zählen.
Was das für dich bedeutet
Wenn dir ein Anbieter Restaking-Rendite anbietet: Frag, in welchem Token sie bezahlt wird und wer diesen Token ausgibt. Bei EigenLayer waren es zu 99,6 Prozent neue EIGEN, und deren Wert hing am Kurs, nicht an Kunden.
Wenn du EIGEN hältst: Du hast die Rendite der Restaker mitbezahlt, über 175 Millionen neue Token. Bis Herbst 2027 kommen rund 442 Millionen aus Investoren- und Teamanteilen dazu.
Wenn du gewöhnlich stakest und Restaking erwägst: Der Aufschlag lag 2025 bei rund 0,8 Prozent im Jahr, bezahlt in einem Token, der im selben Jahr 90 Prozent verlor.
Bei EigenLayer war die Rendite echt. Bezahlt hat sie der Token, nicht der Kunde.
Drei Zahlen zeigen, welcher der beiden Wege es wird: die Gebühren von EigenDA und EigenCloud in ETH oder Stablecoins, die erste Rückkauf-Transaktion nach ELIP-12 und die Tranche vom 1. November. Offen ist, ob EigenCloud Kunden findet, die mehr zahlen, als bis Herbst 2027 an neuen EIGEN frei wird.
FAQ
Was ist der Unterschied zwischen Staking und Restaking? Beim Staking sichert dein ETH Ethereum. Beim Restaking sichert dasselbe ETH noch einen weiteren Dienst. Du bekommst mehr Belohnung und haftest auch dann, wenn der Operator bei diesem Dienst Fehler macht und der Dienst Slashing eingeschaltet hat.
Wie wurden die 99,6 Prozent berechnet? Gezählt sind alle Belohnungen, die im RewardsCoordinator von EigenLayer eingereicht wurden, von August 2024 bis zum 4. Oktober 2026. Bewertet ist jeder Token mit seinem Kurs am Tag der Einreichung. Einzelne kleine Einreichungen ohne Marktpreis, etwa Test-Token, zählen nicht mit. Airdrops, die Dienste außerhalb des Vertrags verteilt haben, sind nicht enthalten.
Warum zählt EIGEN über das Konto von EigenDA nicht als Gebühr? Es sind dieselben neu ausgegebenen EIGEN, nur über ein anderes Konto verteilt. Als Gebühr zählt nur, was ein Dienst in einem Token zahlt, den er nicht selbst ausgibt, wie die 160 ETH von EigenDA.
Wie sind die Monatsrenditen berechnet? Schlusskurs des Monats gegen Schlusskurs des Vormonats, EIGEN und BTC jeweils gegen USDT auf Binance, ohne Gebühren. Oktober 2024 ab dem Schlusskurs vom 1. Oktober.
Alle EIGEN-Monatsrenditen in US-Dollar
| Jahr | Jan | Feb | Mär | Apr | Mai | Jun | Jul | Aug | Sep | Okt | Nov | Dez |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2024 | −31,7 | 32,3 | −2,9 | |||||||||
| 2025 | −14,6 | −43,2 | −45,5 | 0,1 | 44,9 | −15,1 | 1,3 | 2,8 | 21,5 | −36,4 | −38,3 | −38,6 |
| 2026 | −24,9 | −29,4 | −10,3 | 8,9 | 15,9 | −3,2 | −12,0 | 10,5 | 24,3 |
Angaben in Prozent. Oktober 2024 ab dem Schlusskurs vom 1. Oktober.
Keine Anlageberatung, keine Empfehlung, keine Prognose — historische Muster sind keine Zusage.
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